Willkommen zur migrationssensitiven Tabakprävention

Tiryaki Kukla

Tabakprävention bei Migrantinnen und Migranten aus der Türkei

Tiryaki Kukla

Tiryaki Kukla will das Wissen über die Gefahren des Tabakkonsums in der Migrations-bevölkerung aus der Türkei vergrössern, deren Einstellungen gegenüber dem Rauchen verändern und den Anteil Rauchender in der türkischen/kurdischen Bevölkerung der Schweiz verringern.

Migrantinnen und Migranten aus der Türkei gehören in der Schweiz zu jener Migrations-bevölkerung mit dem höchsten Anteil an Rauchenden (42% der Frauen und 53% der Männer). Das ISGF adaptierte 2006 daher das in Grossbritannien erfolgreich durchgeführte Projekt Tiryaki Kukla für die Schweiz, setzt es seither um und ergänzte es mit einer Kommunikationskampagne in den Diaspora-Medien der Zielgruppen.

Ziele des Projekts sind die Vermittlung von Wissen zu den Gefahren des Tabakkonsums und von Informationen über bestehende Rauchstoppangebote. Dabei werden eine Verhaltensänderung bei der Zielgruppe (Ausstieg aus dem Tabakkonsum oder Reduktion der gerauchten Zigaretten) und der Schutz vor Passivrauchen in Vereinen und Gruppierungen angestrebt.

Ziele des Projekts sind die Vermittlung von Wissen zu den Gefahren des Tabakkonsums sowie das Anbieten von Rauchstoppkursen in der Muttersprache. Dabei werden eine Verhaltensänderung bei der Zielgruppe (Ausstieg aus dem Tabakkonsum oder Reduktion der gerauchten Zigaretten) und der Schutz vor Passivrauchen in Vereinen und Gruppierungen angestrebt.

Vereine und Gruppierungen erhalten kostenlos Informationspakete (mittels Veranstaltungen) und werden beim Erarbeiten von Massnahmen begleitet. Parallel dazu werden die Präventions- und Ausstiegsinformationen über die Medien verbreitet. Protagonistinnen und Protagonisten der Migrationsbevölkerung aus der Türkei werden dabei direkt in die Projektorganisation einbezogen.

Jeto pa tym

Tabakprävention für albanisch sprachige Migrantinnen und Migranten in der Schweiz

Jeto Pa Tym

Jato pa tym will das Wissen über die Gefahren des Tabakkonsums in der albanisch sprachigen Migrationsbevölkerung vergrössern, deren Einstellungen gegenüber dem Rauchen verändern und den Anteil Rauchender in der Bevölkerung der Schweiz verringern. Es handelt sich dabei um die Multiplikation von Tabakprävention und Rauchstoppkursen in türkischer Sprache, welche seit 2006 erfolgreich in der Schweiz eingesetzt werden.

Ziele des Projekts sind die Vermittlung von Wissen zu den Gefahren des Tabakkonsums sowie das Anbieten von Rauchstoppkursen in der Muttersprache. Dabei werden eine Verhaltensänderung bei der Zielgruppe (Ausstieg aus dem Tabakkonsum oder Reduktion der gerauchten Zigaretten) und der Schutz vor Passivrauchen in Vereinen und Gruppierungen angestrebt.

Vereine und Gruppierungen erhalten kostenlos Informationspakete (mittels Veranstaltungen) und werden beim Erarbeiten von Massnahmen begleitet. Parallel dazu werden die Präventions- und Ausstiegsinformationen über die Medien verbreitet. Albanisch sprachige Protagonistinnen und Protagonisten der Migrationsbevölkerung werden dabei direkt in die Projektorganisation einbezogen.